Schlafstörungen

Schlafstörungen, Depressionen und Burn-Out immer häufiger sind Menschen hier in Deutschland davon betroffen. Als Schlafstörungen oder in Fachkreisen auch bekannt als Insomnien versteht man Schwierigkeiten beim Einschlafen, Störungen beim Durchschlafen und vorzeitiges unerwünschtes Erwachen. Viele Betroffene suchen dazu in den Apotheken. Die Ursachen können durch viele verschiedene Gründe ausgelöst werden. Die Primäre und die vielleicht schwierigste Form der Einschlafstörung, treten aufgrund von stark seelischen und psychischen Belastungen auf. Hierbei werden oft Hypnotika verordnet, die die Betroffenen zunächst einmal sedieren, also beruhigen soll.  Von einer Externen Form der Schlafstörungen spricht man, wenn die Bedingungen am Schlafort nicht optimal für einen gesunden Schlaf geeignet sind. Das Stichwort hier heißt: Schlafhygiene: diese sind zum Beispiel Lärm, Kälte oder Wärme. Hier empfiehlt es sich zu erst den Patienten zu schulen und zu beraten, was man vor dem Schlaf verbessern könnte. Hypnotika sollten zunächst nicht verordnet werden. Eine weitere Form der Schlafstörungen sind die sogenannten sekundären Insomnien. Hier werden als Gründe für die Schlafstörungen eine unbekümmerte oder gleichgültige Lebensweise aufgeführt. Kaffee und schweres Essen vor dem Schlafen gehen oder mangelnde Bewegung können Schlafstörungen auslösen.

Tipps für Nicht Medikamentöse Therapie ( 1 . Wahl)

Sollten Sie fragen zu diesem Thema haben, so scheuen Sie sich nicht und fragen zuerst ihren Apotheke.  Man sollte zuerst gemeinsam alle Punkte einmal durchgehen und das ansprechen des Patienten auf die verbesserten Bedigungen abwarten. Ein Einschlafritual, wie z.B.: ein warmes Bad und Entspannungsübungen oder Joga wären nicht verkehrt. Wenn es möglich ist sollte man auf den Mittagsschlafverzichten und keine Uhr im Zimmer haben um nicht die ganze Nacht nach der Uhr zu schauen. Des Weiteren sollte man den Tag ruhig ausklingen lassen also kein Kaffee, Alkohol oder Sport mehr treiben, vielleicht würde etwas lesen helfen. Den Schlaf mit Alkohol förden zu wollen wäre die schlechteste Art von Lösung. Da dadurch auch das Gehirn benebelt wird, jedoch brauchen wir Nachts unser Gehirn um die Geschehnisse am Tag zuvor verarbeiten zu können.

Medikamentöse Therapie

Fast alle Hypnotika sind Rezeptpflichtig mit Ausnahme von Antihistaminika wie Doxylamin oder  Diphenhydramin. Früher wurden Barbiturate eingesetzt, diese sind heutzutage obsolet, da der Suizid Missbrauch zu hoch war. Heute werden Benzodiazepine und Analoga eingesetzt. Bitte Fragen Sie ihren Apotheker zum Thema Schlafstörungen

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